Die Vereinsgeschichte

Das Jahr 1524 ziert das Wappen der königlich privilegierten Feuerschützengesellschaft Schongau und gilt als unser offizielles Gründungsjahr, 1955 auf der Generalversammlung beschlossen und festgelegt da ein „offizielles“ Dokument (Stadtkammerrechnung Schongau, heute im Archiv des Schongauer Stadtmuseums) dort Schongauer Schützen erwähnt. 1970 wird das Gründungsjahr dann auch von der Regierung von Oberbayern bestätigt.

Ein genaues Gründungsdatum ist nicht überliefert, vielleicht hat der große Brand in Schongau 1493 vieles vernichtet. Es haben bereits 1425 Schongauer Schützen an einem Freischießen in Augsburg teilgenommen. Die Geschichte geht also noch weiter zurück.

Die Stadt Schongau (Oberbayern) liegt am Lech, 710 m über dem Meer, auf einem Berg, der in früheren Zeiten vom Lech umflossen war, ganz in der Nähe der ehemaligen Römerstraße nach Augsburg, der “Via Claudia Augusta” (47 nach Christus). Sie verdankt ihren Ursprung also den Römern.

Der Bogen als Waffe und das Zielschießen damit wurde durch den Einfluss der Hunnen ab der Völkerwanderung Ende des 4. Jahrhunderts gebräuchlich.

Mit Verbreitung der Armbrust im Mittelalter, etwa ab dem Jahr 1100 – 1200, bildeten sich auch erste Schützengilden bzw. Schützenbruderschaften in Schongau, die sog. Stachelschützen.

Um 1500 kamen dann die ersten Handfeuerwaffen mit dem seit dem 14. Jahrhundert in Europa bekannten und zuerst in Kanonen eingesetzten Schwarzpulver auf. Zuerst noch mit Luntenschloss- später mit Rad- und Steinschlosszündung. Bereits damit war und ist bis heute ein sehr zielgenaues Treffen möglich.

1524 als Gründungsjahr passt also ganz gut zu uns „Feuer“-Schützen. 1524 sind Schongauer Schützen auch zu Gast in Weilheim, sie erhalten fünf Maß Wein (Stadtkammerrechnungen Weilheim)

1577 nahmen 4 Schongauer Schützen mit Ihren Büchsen beim großen Armbrust und Büchsenschießen in München teil.

Während des 30- jährigen Krieges im Jahr 1632 verteidigten die Schongauer Schützen die Stadt erfolgreich über 5 Tage gegen ein Heer von 1800 Schweden.

1651, nach dem 30- jährigen Krieg und seinen Zerstörungen wurde die Schützengesellschaft Schongau erneuert. Dies ist auch die älteste noch bekannte Schützenordnung. 

 

Etwa im 18. Jahrhundert wandelten sich die ehemals militärischen Schützengilden zu rein bürgerlichen Vereinigungen, die Wehrhaftigkeit der Bevölkerung war aber immer noch ein wichtiger Bestandteil neben einer festen Bindung zur Kirche und dem katholischen Glauben. Die Hauptaufgabe war die Ausrichtung von Festen mit Schießübungen und Wettbewerben, die ersten „Schützenfeste“ waren hiermit geboren.

Am 21. Juli 1796 hatte Kurfürst Karl Theodor eine Allgemeine Bayerische Schützenordnung erlassen. Das kurfürstliche Mandat von 1796 hatte betont, dass die Schützengilden „vorzugsweise den Zweck erfüllten, dass sich sämtliche Untertanen, wessen Standes sie immer sein mögen, im nötigen Falle zu eigener sowie zu des Vaterlandes Verteidigung fähig machen können.“ Nach der Verordnung vom 6. Juli 1809 hatte jeder neuangehende Bürger drei Jahre lang die örtliche Schießstätte zu besuchen und sich im Scharfschießen zu üben.

Die älteste bekannte Schongauer Schießstätte lag am Frauenberg unterhalb des Frauentores.

1842 wird am Rösslekeller (im kleinem Forchet, heute der Friedhof) ein neuer Schießstand der FSG Schongau gebaut der auch große Veranstaltungen erlaubt. Der Rösslekeller war ein Bierkeller (Keller war zur Kühlung nötig) mit Biergarten und Gastwirtschaft. Die Voraussetzung für große Schützenfeste war dadurch gegeben.

Die Verordnung von Kurfürst Karl Theodor wurde von der “Allgemeine Schützenordnung”  für das Königreich Bayern abgelöst, die von König Ludwig II. am 25. August 1868 erlassen worden und am 15. Januar 1869 in Kraft getreten ist. Diese Schützenordnung ist auch heute noch von Bedeutung, da alle damals bestehenden Schützengesellschaften, die dieses Statut anerkannten, die Rechte einer „Corporation“, also den Status einer juristischen Person, erhielten. Daher werden diese „Königlich privilegierten“ Schützengesellschaften nicht in das Vereinsregister, das bei den Amtsgerichten geführt wird, eingetragen, sondern in einer Liste beim Bayerischen Innenministerium geführt.

 

Danach war für jede Schützengesellschaft neben dem Schützenmeisteramt (§10 – 13), dem Gesellschaftsausschuss (§14 – 17) und der Generalversammlung (§18 -21) ein “Schützenkommissariat” (§8 und 9) vorgeschrieben.  In Schongau ist seither der 1. Bürgermeister automatisch Schützenkommissar, wenn er der Ernennung des Gesellschaftsausschusses zustimmt. Dieser Kommissär hat “das öffentliche Interesse zu wahren und das staatliche Aufsichtsrecht zu handhaben.

 

Um diese Zeit war auch der Wandel vom Vorderlader mit Perkussionszündung zum Hinterlader mit vorgefertigter Munition dem Feuerstutzen als Scheibenwaffe. Benutzt wurden auch gerne Mausergewehre und Schweizer Gewehre mit Martini-Fallblockverschluss. Das Schwarzpulver wurde zunehmend durch das neue rauchlose Nitrocellulose-Pulver verdrängt. Geschossen wurde damals meist auf eine Entfernung von 115-130 m.

 

1861 wurde der Zimmerstutzen Gesellschaft Schongau „die Lechler“ von Büchsenmacher Eigner, Brauereibesitzer Bader und Malermeister Stegmüller gegründet. Mit Zimmerstutzen konnte man auf 15 Meter auch in Nebenräumen von Gaststätten trainieren und Wettkämpfe austragen. Ein Pokal, gestiftet von Herrn Johann Wiedemann Rothgerbermeister in Schongau existiert noch.

1876 wurde darüber hinaus der Zimmerstutzen Schützenverein Frohsinn gegründet der bis 1945 bestand. Frohsinn war ein Burschenverein mit mehreren Aufgaben u. a. auch schießen, Theateraufführungen und andere gesellige Veranstaltungen abhalten.

Vorübergehend verschwanden die Vorderlader aus den Schießständen um in den 70er Jahren des 20 Jahrhunderts wieder aufzutauchen und bis heute als eigenständige Schießdisziplinen sich großer Beliebtheit besonders in Schongau, aber natürlich auch weltweit zu behaupten.

In den Kriegsjahren 1870/71 ergänzten die Schongauer Schützen das Gebirgsbataillon Garmisch, zur Ausbildung wurde eine Schießbahn auf 300 Meter erweitert.

1899 wurde eine neue Schieß- Anlage am Rösslekeller mit 20 Schießbahnen mit unterschiedlichen Längen gebaut und am 4. Juni mit einem Preisschießen eröffnet.

Fahnenweihe 7. August 1923 in der Mitte: Seine Königliche Hoheit Prinz Alfons von Bayern

1924, Am 12. bis 16. Juni findet das erste Gauschießen im Gau Schongau und Bundesschießen unter Schirmherrschaft Seiner Königlichen Hoheit, Kronprinz Alfons von Bayern in Schongau statt.

1924 bis 1930 fand eine Renovierung der Schießanlage auf dem Rösslekeller statt. Die FSG Schongau investierte über 10.000 Mark in den Ausbau zur damals schönsten und modernsten Anlage im ganzen Oberland, die auch für größere Veranstaltungen geeignet war.

1926 Angliederung einer Kleinkaliberabteilung.

1931: Zimmerstutzen Gesellschaft feiert das 70-jährige Jubiläum.

Teilnahme am Schützenzug in München zum 70 Geburtstag unseres  Protektoraten: 

Seine Königliche Hoheit Prinz Alfons von Bayern

1938 dann: Beschlagnahmung des gesamten Geländes und Schießanlage durch die Wehrmacht zur Errichtung einer Flak-Artillerie-Schule. Abbruch des Rösslekellers und Errichtung eines Verwaltungsgebäudes. Die Schießhalle wurde von der Stadt Schongau auf dem Helgoland Gelände wieder aufgebaut und während des Krieges geringfügig genutzt.

Letztendlich hatte die FSG Schongau durch den 2. Weltkrieg alles verloren.

Auch die beiden Zimmerstutzenvereine endeten 1945 und alle drei wurden ab 1951 zu einem gemeinsamen Schongauer Verein.

Nach dem 2. Weltkrieg wurde der Verein wie alle Schützenvereine durch Kontrollratsdirektive Nr. 23 aufgelöst und erst 1951 wieder reaktiviert. Auf dem Gelände des ehemaligen Schießstandes am Rösslekeller wurde später der neue Schongauer Friedhof angelegt.

Die Schießhalle in Helgoland wurde zu dringend benötigten Wohnungen für Flüchtlinge umgebaut. Anschließend lehrstehend gelassen und dem Verfall und Vandalismus preisgegeben.

Die Neugründung jetzt mit Namen „Schützengesellschaft 1651 Schongau“ wurde am 14.4.1951 im Gasthaus Rösslebräu vollzogen, 22 Schützen schrieben sich ein.

Ab Mai 1951 schießen die Schützen in der unbenutzten Kegelbahn des Gasthofs Köhler (Sonne) mit Luftdruckwaffen und Zimmerstutzen wieder auf 6 Schießständen, jetzt sind bereits 52 Schützen im Verein.

1953, 4. Juni bis 12. Juni, Jubiläumsschiessen und Gauschiessen in Schongau mit 435 Schützen. Am 5.7 war der große Festzug, das größte Ereignis in Schongau seit Kriegsende

1955, Namensänderung zurück zu

Königlich privilegierte Feuerschützengesellschaft Schongau 1524.

Ab 1961 ist klar die Halle in Helgoland ist nicht mehr zu retten, die Stadt will dort auch wegen geplanter Stadterweiterungen und Lärmbelästigungen keinen Schießplatz mehr haben. Es wird nach einem neuen Gelände gesucht.

1962: Stadtratsbeschluss zum Verkauf des Grundstücks in der Dießener Str., damals noch genannt Lexenwaldung, zur Errichtung einer neuen Schießanlage weit ab der Stadt und allen Lärmbelästigungen.

1962 ist die FSG Schongau vorrübergehend in der alten Knaben Schule in der Karmeliterstraße. Hier gibt es 6 Schießstände.

1964: Abbruch der Halle in Helgoland durch die FSG Schongau.

Planzeichnung vom Jahre 1965

1965: Bauantrag an der Dießener Str. wird vom Landratsamt genehmigt.

31.7 bis 9.8.1965 ist erneut das Gauschießen in Schongau

1968, Im Oktober wurde die neue Schießanlage in der Dießener Str. 25 eröffnet.

Zuerst nur die Gastwirtschaft und im Keller mit 5 Ständen 25 Meter und 8 Luftdruckständen 10 Meter.

Die Bayerische Schützenordnung von 1868 galt bis 1968. Im Ministerialamtsblatt der bayerischen inneren Verwaltung vom 23. Oktober 1968 hat das Innenministerium die neue Bekanntmachung vom 23. September 1968 veröffentlicht. Danach dürfen sich Schützengesellschaften als “privilegiert” oder “königlich privilegiert” bezeichnen, wenn sie bereits vor 1900 rechtsfähig waren (eingetragener Verein) und entweder eine ausdrückliche landesherrliche Einzelverleihung hatten oder durch Anerkennung der Allgemeinen Schützenordnung vom 25. August 1868 diese Eigenschaft erlangt hatten. Dies musste aber bis zum 31.12.1899 geschehen, nach dem 1.1.1900 konnte ein königlich privilegierter Verein nicht mehr entstehen, weil zu diesem Zeitpunkt das bürgerliche Gesetzbuch in Kraft trat. In Bayern gibt es deshalb 210 königlich privilegierte Schützengesellschaften.

Diese Schützenordnung ist auch heute noch von Bedeutung, da alle damals bestehenden Schützengesellschaften, die dieses Statut anerkannten, die Rechte einer „Corporation“, also den Status einer juristischen Person, erhielten. Daher werden diese „Königlich privilegierten“ Schützengesellschaften nicht in das Vereinsregister, das bei den Amtsgerichten geführt wird, eingetragen, sondern in einer Liste beim Bayerischen Innenministerium geführt.
Dies steht einem rechtsfähigen Verein gleich, ohne dass er in das Vereinsregister eingetragen ist oder eingetragen zu werden braucht.  Die Rechtsfähigkeit wird durch die Anerkennung der Satzung von 1868 erfüllt.

1970, das Gründungsjahr der FSG Schongau wird von der Regierung von Oberbayern für 1524 bestätigt.

1974,1.Oktober: Die Abteilung Vorderlader wird mit 11 Schützen gegründet.

1977, Fertigstellung der 100 und 50 Meter Stände mit Zuganlagen im Freigelände.

1980, 26. Juni bis 11. Juli, 450 Jahrfeier und  28. Gauschießen (in Schongau das 4. Gauschießen).

  1. Juni 1980, 450 Jahrfeier, Ehrengäste: Ihre Königliche Hoheit Marie-Charlotte Fürstin von Quadt mit Ehegatten seine Durchlaucht Paul Fürst von Quadt in der Mitte neben Bürgermeister Handl und 1. Schützenmeister Baumgärtner und etwas links der Gauschützenmeister Sporer.

1982, 8. August Fahnenweihe der neuen Fahne

1983, September: Tag der offenen Tür

1999: 475 Jahre FSG Schongau, Jubiläumsschießen und Waffenschau

2011: Da die 25 Meter Kurzwaffenstände nicht mehr den neuen Richtlinien für Schießstände entsprechen wird der Neubau eines Kelleranbaus für 6 neue Kurzwaffenstände beschlossen. Mit dem Kegelsportverein SKK Schwarz-Gelb Schongau e.V. werden Verträge geschlossen damit der Verein über den Schießkeller eine neue Kegelbahn errichten kann.

2011: Gründung einer Bund Deutscher Schützen (BDS) Gruppe und Eintritt in den neuen Verband (BBS) zusätzlich zum BSSB.

 

Mai 2012 Spatenstich zum Neubau mit Bürgermeister, Baufirma, Architekt und Vorstände der Schützen und Kegler.

Ehrenscheibe zur Einweihung gest. v. 1. Schützenmeister Siegfried Forster

2019 wurde der Freistand mit umfangreichen Lärmschutzmaßnahmen (ca. 70.000,- Euro) nachgerüstet, wir sind jetzt deutlich unter den amtlich zulässigen Lärmwerten.

Heute:

Das Schießen ist heute nur noch Sport und Brauchtum und hat mit Wehrhaftigkeit nichts mehr zu tun. Die Waffen sind reine Sportgeräte.

Die FSG Schongau gliedert sich in die Abteilungen, Luftdruck, Sportpistole, Ordonanzgewehr, Vorderlader und Böllerschützen.

Am Erfolgreichsten in Schongau sind sicherlich die Vorderlader, aus deren Reihen regelmäßig Deutsche- Europa- und Weltmeister hervorgehen, aber auch die Sportpistolen und Gewehrschützen konnten schon deutsche Meistertitel nach Hause bringen.

Mit derzeit ca. 250 Mitgliedern wächst der Verein langsam.

 

Schongau den 05.05.2022

der 1. Schützenmeister

Siegfried Forster

 

 

1. Schützenmeister der Kgl. Priv. Feuerschützengesellschaft
seit Neugründung 1951


1951 – 1952 Sebastian Settele
1952 – 1955 Korbinian Lory
1955 – 1958 Hans Stolz
1958 – 1972 Hans Wörnle
1972 – 1973 Josef Dröge
1973 – 1974 Erich Mesch
1974 – 1976 Siegfried Tschaffon
1976 – 1977 Georg Suiter (kommisarisch)
1977 – 1985 Edmund Baumgärtner
1985 – 1989 Joachim Aurich
1989 – 1991 Anton Hochmuth
1992 – 2001 Arthur Schwenzfeier
2001 – 2013 Peter Bierbrauer
2013 – 2019 Siegfried Forster
2019 – 2021 Werner Ramminger                                                                                                                                                                                               2021 - heute Siegfried Forster

Schützenkönige

Luftgewehr
2020 Peter Hiemer
2019 Peter Hiemer
2018 Stefan Attenberger
2017 Michael Rappenglück
2016 Marco Epp
2015 Johann Kleiner
2014 Markus Degle
2013 Stefan Attenberger
2012 Siegfried Forster
2011 Stefan Attenberger
2010 Christine Faas
2009 Marco Epp
2007 Bernhard Schröter
2006 Werner Römer
2005 Franz Rössle
2004 Siegfried Weber
2003 Helmut Lindauer
2002 Josef Unsinn                                                                                 2001 Helmut Lindauer
2000 Karl Linder
1999 Karl Linder
1998 Alexander Fest
1997 Helmut Lindauer
1996 Johannes Stolz
1995 Johannes Stolz
1994 Josef Sedlmeier
1993 Johannes Stolz
1992 Anton Hochmuth
1991 Johannes Stolz
1990 Hubert Rössle
1989 Helmut Lindauer
1988 Günther Richter
1987 Karl Linder
1986 Peter Hafenmair
1985 Karl Linder
1984 Arthur Schwenzfeier
1983 D. Aschenbrenner
1982 Peter Hafenmair
1981 Fritz Aigner sen.
1980 Wolfgang Geyer
1979 Dr. Fritz Gerstlauer
1978 Johann Hummel
1977 Edda Mayr
1976 Fritz Aigner jun.
1975 Paul Mayr
1974 Michael Sewald
1973 Paul Mayr
1972 W. Lutzenberger
1971 Karl Lindauer
1970 Heini Hirschvogel
1969 Peter Krause
1967 Hans Kafender
1966 Uschi Kloth
1965 Hans Wörnle
1964 Horst Springer
1964 F. Schramm                                                                                     1963 Hans Wörnle
1962 Hermann Strobl
1961 Jakob Dietrich
1960 Paul Mayr jun.
1959 Josef Jäger
1958 Hans Wagner
1957 Irene Gerstlauer
1956 Fritz Aigner sen.
1955 Kurt Rauch
1954 Cl. Gölner sen.
1953 Georg Baisl
1953 H. Tcherniewski
1952 Franz Riedl
1944 Georg Schillinger
1938 M. Rössner
1937 Josef Weber
1936 Thm. Floritz
1934 Paul Mayr
1931 Schütz
1930 A. Witzgall
1929 Lud Zankl
1928 Paul Mayer                                                                                     1927 M. Schneider
1927 Alois Keller
1926 Dr. Grimmbacher
1925 Paul Mayr
1924 Steiner
1922 Nik. Pröstler

Sportpistole
2020 Bruno Hofmann
2019 Siegfried Weber
2018 Korbinian Sepp
2017 Bernhard Ratajczak
2016 Peter Hiemer
2015 Erik Butzke
2014 Sigi Weber
2013 Thomas Schrezlmeier
2012 Markus Krause
2011 Siegfried Forster
2010 Franz Herzum
2009 Thoma Schrezlmeier
2008 Ralf Ringmeier
2007 Franz Herzum
2006 Dieter Hörmann
2005 Werner Römer
2004 Markus Krause
2003 Fritz Aigner
2002 Fritz Aigner                                                                                     2001 Fritz Aigner
2000 Georg Mößmer
1999 Manfred Riederer
1998 Gerhard Gschwilm
1997 Ernst Weber
1996 Alois Löffelmeier
1995 Georg Mößmer
1994 Klaus Kimmig
1993 Wolfgang Guldner

Jugend
2020 Lorenz Willer
2019 Timo Korinth
2018 Lorenz Willer
2017 Esteban Kriegl
2016 Timo Korinth
2015 Lorenz Willer
2014 Lorenz Willer
2013 Lisa Attenberger
2012 Lisa Attenberger
2011 Georg Kirchhofer
2010 Julia Wühr
2009 Michael Weber
2008 Theresa Mock
2007 Daniel Bergbauer
2006 Daniel Bergbauer
2005 Stefan Attenberger
2004 Andrea Zimmermann
2003 Stefan Attenberger
2002 Martin Ströher
2001 Martin Peschke
2000 Markus Linder
1999 Markus Linder
1998 Markus Linder
1997 Markus Linder
1996 Robert Stöhr
1995 Markus Linder
1994 Robert Stöhr
1993 Sebastian Settele
1992 Maria Schmidbauer
1991 Ivica Kovacic                                                             1990 Sebastian Settele
1989 Maria Schmidbauer
1987 Rainer Pfaus
1986 Thomas Dacher
1985 Richard Kaul
1984 Richard Kaul
1983 Richard Kaul
1982 H. Einsle
1981 Emma Kögel
1980 Richard Kaul
1979 Herz Reinhard
1978 Peter Hafenmair
1977 Herz Reinhard
1976 Peter Mayr
1975 Peter Hiemer
1974 Manfred Bader
1973 Peter Hiemer
1972 Peter Hiemer
1971 Ernst Jele

Luftpistole
2020 Stefan Attenberger
2019 Werner Ramminger
2018 Werner Ramminger
2017 Franz Rößle
2016 Eric Butzke
2015 Siegfried Forster
2014 Erik Butzke
2013 Erik Butzke
2012 Franz Herzum
2011 Markus Degle
2010 Franz Rößle
2009 Siegfried Forster
2008 Christian Grätz
2007 Thomas Schrezlmaier
2006 Bernhard Schröter
2005 Thomas Schrezlmaier
2004 Franz Herzum                                                           2003 H.P. Reichart
2002 H.P. Reichart
2001 Thomas Tremer
2000 Fritz Aigner
1999 Fritz Aigner
1998 Sigi Weber
1997 Fritz Heumann
1996 Wolfgang Geyer
1995 Marco Epp
1994 Anton Hochmuth
1993 Christian Grätz

 

Vorderlader
2020 Johann Mastaller
2019 Hans Jörg Ender
2018 Markus Krause
2017 Franz Rößle
2016 Hannes Oberpriller
2015 Peter Käpernick
2014 Hannes Oberpriller
2013 Peter Käpernick
2012 Hannes Oberpriller
2011 Hans Enders
2010 Christian Trumpf
2009 Hannes Oberpriller
2008 Hansjörg Ender
2007 Peter Käpernick
2006 Hannes Oberpriller
2005 Otto Schmidt
2004 Marco Epp
2003 Johannes Strauß
2002 Johann Mastaller
2001 Hans Hautmann
2000 Josef Grimm
1999 Marco Epp
1998 Hannes Oberpriller
1997 Otto Schmidt
1996 Harald Artmann                                                       1995 Johannes Strauß
1994 Franz Rößle
1993 Hannes Oberpriller
1992 Hansjörg Ender
1991 Günter Richter
1990 Otto Schmidt
1989 Helmut Gerlich
1988 Franz Rößle
1987 Günter Richter
1986 Franz Hölderrich
1985 Josef Schöttl
1984 Franz Hölderrich
1983 Hermann Deibler
1981 Josef Rössle
1980 Willi Vogt
1979 Willi Vogt
1978 Josef Rössle